Zwei Wollen Meer

Unsere Reise durch den Pazifik

Aktuelles

Holpriger Start ins nächste Reiseland

Noumea, Neukaledonien, 08.08.2022

Es ist 02:25 Uhr nachts am Abreisetag nach Neukaledonien, als wir ruppig aus dem Schlaf gerissen werden. Es ist, als würde jemand am Bett wackeln, das ganze Hotelzimmer bewegt sich hin und her, dazu eine Art schleifende Geräuschkulisse. In der Umgebung beginnen unzählige Hunde Alarm zu schlagen. Hannes und ich springen auf und schauen aus dem Fenster unseres Zimmers im zweiten Stock – und stellen fest, dass sich auch das Haus bewegt. Es ist ein Erdbeben! Wie es sich später herausstellt, hat es die Stärke 5,0 – siehe Bericht von Volcano Discovery. Als wir am Fenster stehen und überlegen, nach Draußen zu rennen, lässt das Wackeln langsam nach. Für uns eine aufregende Erfahrung – für die Menschen hier in Vanuatu fast Alltag. So gab es im Jahr 2021 allein in Vanuatu 76 registrierte Erdbeben mit einer Stärke von mindestens 5,0. Kein Wunder, befinden wir uns hier doch direkt auf dem Pazifischen Feuerring, wo die Indisch-Australische und die Pazifische Platte aneinander grenzen. Dies führt neben der hohen vulkanischen Aktivität immer wieder zu Erd- bzw. Seebeben.

Am Vormittag machen wir uns auf dem Weg zum Flughafen. Da der ATR72, der uns in nur anderthalb Stunden nach Neukaledonien bringt, über vier Stunden Verspätung hat, lernen wir die Wartehalle des Port Vila International Airports ausführlich kennen. Ein technischer Defekt soll Schuld an der Verzögerung sein. Aber für die pazifische Gelassenheit, die auch uns mittlerweile in ihren Bann gezogen hat, stellen Verspätungen kein wirkliches Problem dar. Solange wir heute noch irgendwann ankommen, ist alles gut. Und so landen wir am Abend in La Tontouta, wo sich der moderne, internationale Flughafen von Neukaledonien befindet. Wir merken sofort, dass wir wieder in Europa angekommen sind – Europa im Pazifik.

Ein Shuttlebus bringt uns in die 45km entfernte Hauptstadt Nouméa, wo wir die nächsten sechs Tage verbringen werden. Im Smalltalk mit Fahrerin Esther finden wir heraus, dass sie eigentlich aus Französisch-Polynesien, von Rurutu stammt. Falls ihr euch erinnert – wir hatten das Glück, diese herrliche Insel im November 2021 besuchen zu können.

Die Stadt Nouméa ist berühmt für ihre außergewöhnliche Lage, verfügt über jede Menge Museen und Sehenswürdigkeiten und gilt als Schmelztigel der Kulturen. Wir sind gespannt, ob das Hotel Gondwana Green, das erste Nachhaltigkeitshotel der Stadt, hält was es verspricht.

Ein paar allgemeine Informationen zu Neukaledonien findet ihr ganz unten auf der Reiseziel-Seite.

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Von Meerjungfrauen und Mördern

Port Vila, Efate, 06.08.2022

Die Menschheit ist bekannt dafür, Seemannsgarn zu spinnen und verzerrte Wahrnehmungen aus dem Alkoholrausch von Matrosen zu Legenden werden zu lassen. Oft verteufeln diese Geschichten die betroffene Spezies leider zu Unrecht und machen z. B. friedliche Muscheln zu Mördern. Ob Seekühe hingegen einen Vorteil davon hatten, für Meerjungfrauen gehalten zu werden? Wenn man den weltweit gefährdeten Bestand dieser Tiere betrachtet, wohl eher nicht. Umso größer ist die Freude unsererseits, sowohl die Riesenmuschel als auch die Gabelschwanzseekuh auf den Maskelynes beobachten zu können.

 

Die Riesenmuscheln kamen zu ihrem Ruf als Mörder, da sie beim Zuklappen ihrer Schalen Taucher einklemmen könnten, welche in der Folge ersticken. Belegte Fälle gibt es dafür nicht – klar ist aber, dass der Mensch es ist, der die Existenz der Riesenmuscheln gefährdet. Denn hier im Pazifik steht sie großflächig auf dem Speiseplan der Menschen, lebt sie doch im flachen Wasser, ist durch ihre farbenfrohen Symbiosealgen gut zu erkennen und kann nicht flüchten. Da die Tiere so sehr überfischt sind, schaffen sie es in vielen Gegenden des Pazifik nicht mehr, sich ausreichend zu reproduzieren. Immer kleinere Exemplare werden vom Menschen verspeist, bevor sie sich überhaupt fortpflanzen können. Die Folge liegt auf der Hand: die Muschel verschwindet vollständig.

Diese Feststellung machte bereits vor über 30 Jahren ein Bewohner der Maskelyne-Inseln, Simon Enrel. Es gab kaum mehr Fische noch Muscheln in der Lagune von Uluveo. Mit Zustimmung des Chiefs entschloss er sich, ein Meeresschutzgebiet in der Lagune anzulegen und Riesenmuscheln anzusiedeln. Knapp einen Quadratkilometer Wasserfläche steckten er und sein Sohn Jack ab und platzierten darin nach und nach Riesenmuscheln, welche sie von den Fischern in der Umgebung kauften. Zunächst wurde das Areal mit Stöcken und einem größeren, aus dem Wasser ragenden Stein markiert. Simon taufte sein Schutzgebiet „Ringi Te Suh“ – was vermehren bzw. in Ruhe lassen bedeutet.

Mit den Jahren siedelten sich selbstständig Fische im Schutzgebiet an und vermehrten sich. Als die Dorfbewohner berichteten, es gäbe auch außerhalb des Schutzgebietes wieder Riesenmuscheln, wurden Jack und sein Vater in ihrer Arbeit bestärkt. Um die Akzeptanz für das Schutzgebiet noch mehr zu erhöhen, kam dem Lehrer Jack eine weitere Idee. In Vanuatu gibt es bis heute keine Schulpflicht und der Schulbesuch kostet eine jährliche Gebühr. Diese liegt in der Primärstufe bei ca. 50€, je nach Schule und Region. Auch wenn dies für uns nicht viel erscheint – nicht alle Eltern in Vanuatu können sich das leisten. So boten Jack und sein Vater Kindern aus dem Dorf an, ihnen bei der Errichtung einer kleinen Insel zu helfen. Als Dank dafür bezahlten sie ihnen ein Jahr Schulgebühr. Die Aufgabe der Kinder bestand darin, eine ca. 1m² große Fläche mit Steinen auszulegen, welche von Uluveo mit dem Kanu zum Schutzgebiet transportiert werden mussten. Und so wuchs eine kleine Insel heran, die den Anfang des Schutzgebietes mit einem Schild markiert. Später kamen Picknickplätze, ein Umkleide- und Toilettenhäuschen sowie Bäume hinzu.

Finanziert hat die Familie Enrel dies alles aus eigener Tasche. Nach dem Tod von seinem Vater führt Jack nun das Schutzgebiet fort. Zwischenzeitlich war er sogar zu einer Fortbildung in den USA, um über die bessere Pflege und Vermehrung der Muscheln zu erfahren. Doch er bleibt leider Einzelkämpfer. Schon oft wurde ihm seitens der Regierung Unterstützung angeboten, nie aber folgten Taten auf die Worte, sagt er. Ab und zu „verirren“ sich glücklicher Weise Touristen auf die Maskelynes – so wie wir – und unterstützen das Schutzgebiet mit umgerechnet 8€ Eintritt. Doch seit 2017 sind wir gerade einmal die achten Besucher.

Nachdem Jack uns eine Präsentation über die Entstehung von Ringi Te Suh gezeigt hat, bittet er uns noch kurz um Verständnis, dass wir auch tote Muscheln sehen werden. Ursächlich hierfür sieht er den Klimawandel, der die Wassertemperaturen in der Lagune steigen lässt, aber auch die menschengemachte Verschmutzung und Versauerung der Meere. Begleitet von Willy, einem Bekannten von Jack, paddeln wir mit einem Auslegerkanu hinüber und passieren die Holzstäbe, die den Beginn des Areals markieren. Aufrecht steckende Holzstangen gelten in ganz Vanuatu als Zeichen für ein Tabu, was in der breiten Bevölkerung auch als solches akzeptiert wird. Jack bestätigt, dass Wilderei nur recht selten vorkäme und in Abstimmung mit dem Chief mit 10.000 Vatu Strafe (ca. 83 Euro) belegt sei.

Wir steigen vom Auslegerkanu ins Wasser. Durch die gezeitenbedingte Lage in der Lagune ist das Wasser zwar etwas trüb, aber uns fällt sofort der Unterschied zu den Riffen außerhalb der Schutzzone auf. Waren wir am Vormittag noch in einem fast ausgestorbenen „Geisterriff“ nahe unseres Ankerplatzes schnorcheln, sind wir nun umgeben von unzähligen Fischen, soweit das Auge reicht. Wir entdecken zwei Arten von Riesenmuscheln – die Pferdehufmuschel Hippopus Hippopus und die große Riesenmuschel, außerdem Kauri- und Spinnenschnecken. Tiere, die wir außerhalb des Schutzgebietes bisher nur sehr, sehr selten gesehen haben. Ein sicht- und spürbarer Unterschied!

 

Wir sind begeistert vom Werk der Familie Enrel und haben wieder einmal einen Eindruck davon gewonnen, wie die Natur wohl ohne Einfluss des Menschen einst ausgesehen haben muss. In der Umkleide der künstlich errichteten Insel entdecken wir dann noch ein weiteres besonderes Tier: Eine Gelblippenseeschlange. Ihr Biss kann durchaus fatale Folgen haben, doch sie gilt nicht als angriffslustig. Auch sie hat erkannt, dass Ringi Te Suh ihr Schutz bietet.

Wir sind begeistert von Ringi Te Suh und überreichen Jack eine Geldspende für die weitere Erhaltung seines Reservates. Er ist so gerührt und überrascht, dass ihm die Tränen kommen – und wir freuen uns mit ihm. Als Dank gibt es Kava und Pomelos, außerdem teilt er einen Tintenfisch mit uns. Jack möchte mit uns in Kontakt bleiben und uns zukünftig News von Ringi Te Suh senden.

Legende Nummer Zwei handelt von maskulin wirkenden Meerjungfrauen, wenn man den Berichten von Christoph Kolumbus Glauben schenkt. Vermutlich waren es damals Seekühe, die der Entdecker in der Karibik beobachtete. Die beiden heute noch existierenden Arten – Rundschwanz– und Gabelschwanzseekühe – sind beide stark bedroht. Hier im Pazifik lebt der Dugong, wie die Gabelschwanzseekuh auch genannt wird, in küstennahen Gewässern. Während der Flut kommt das Tier in die Lagunen, um Seegras zu fressen. Bei Ebbe ruht es am Außenriff, dann ist ihm das Wasser in den Seegraswiesen zu flach.

Kalo, unser Gastgeber vom Kanu-Rennen, organisiert für uns eine Tour zu Insel Sakao, wo die Tiere während der Ebbe ruhen. Die Männer, die uns begleiten, kennen diese Stellen genau. Heute sind Seekühe in Vanuatu Tabu – in anderen Teilen der Erde werden sie aber leider nach wie vor gejagt. Weitere Gefahren für die Tiere stellen der Verlust von Lebensraum, das Überfahrenwerden von Motorbooten, das Ertrinken in Fischernetzen und die Verschmutzung der Meere dar. Dass wir bei unserem Ausflug mindestens acht verschiedene Dugongs sehen, ist erfüllt uns mit Ehrfurcht. Unter ihnen sind auch zwei Mütter mit Jungtieren. Nur alle drei bis sieben Jahre gebärt ein Dugong-Weibchen ein Junges, was dann im Regelfall zwei Jahre die Nähe der Mutter sucht. Weitere Infos über diese ungewöhlichen Tiere findet ihr beim WWF.

Nach diesen einmaligen Naturerlebnissen befinden wir uns mittlerweile wieder in Port Vila, der Hauptstadt Vanuatus, und unsere Reise neigt sich mehr und mehr dem Ende. Abschließend besuchen wir hier noch das Nationalmuseum, bevor es weiter zum vorletzten Reiseziel geht: Neukaledonien (die gewohnten Länderinfos folgen in Kürze).

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Maskelyne Canoe Race 2022

Moso Island, Shefa, 02.08.2022

Im Internet erfahren wir, dass jährlich Ende Juli ein Rennen traditioneller Auslegerkanus auf den Maskelyne-Inseln stattfindet und nehmen Kontakt mit Organisator Kalo Nathaniel auf. Dieser bestätigt den Termin vom 25. bis 27. Juli und lädt uns ein, vorbei zu kommen.

Bei den Maskelynes handelt es sich um eine kleine Inselgruppe im Südosten Malekulas. Namensgeber war der Seefahrer James Cook, der sie dem britischen Hofastronomen Nevil Maskelyne widmete. Die Hauptinsel Uluveo verfügt über drei Dörfer und ist mit ca. 1.000 Einwohnern recht dicht besiedelt. Der Großteil der Menschen lebt von der Kopra-Produktion sowie vom Reichtum des Meeres, woher vor allem die Affinität zum Kanufahren rührt.

Der Ausrichter des Kanu-Rennens, Kalo Nathaniel, stammt von Uluveo. Er war einige Jahre als Koch in einem Hotel auf Efate tätig, bevor er als Smutje an Bord eines Segelkatamaran, Modell „Vaka Moana“, den Pazifik kennenlernen konnte. Die deutsche Stiftung Okeanos konstruierte insgesamt sieben dieser traditionellen, hochseetauglichen Katamarane nach Jahrtausende altem, polynesischen Vorbild. Das Nachfolgeprojekt „Vaka Motu“ dient heute in Vanuatu dem nachhaltigen Transport von Gütern zwischen den Inseln. Auch Mitsegeln ist möglich. Betrieben wird das Vaka mit dem Wind, mit Solarenergie und lokal produziertem Kokosöl. Mehr Informationen zur Stiftung und den Vakas gibt es hier (auf Englisch). Kalo kehrte nach seiner Pazifik-Reise auf die Maskelyne-Inseln zurück und betreibt heute mit seiner Frau Nina die Malog Bungalows.

Wir erreichen die Maskelynes nach einer dreistündigen Fahrt von Port Sandwich aus. Die Nachbarinseln Ambrym und Paama sowie Lopevi, deren Vulkankegel in dichten Wolken versteckt ist, schützen vor allzu starkem Seegang. In Uluveo angekommen ankern wir im Süden, in einer geschützten Bucht nahe Kalo’s Bungalows. Es ist der 24. Juli, Vanuatu-Kindertag und zahlreiche, vollbesetzte Ausflugsboote sind rund um die Insel unterwegs.

Kalo und seine Familie begrüßen uns herzlich mit Blumen, Flechtschmuck (Salusalu-Ketten), einem kleinen Buffet und natürlich mit Kava. Der Chief von Südmalekula, Jimmy, ist als Schirmherr und Eröffner des Kanu-Rennens ebenfalls anwesend. Kalo erzählt uns, dass das Rennen eigentlich dieses Jahr ausfallen sollte. Durch den bis Juni andauernden Lockdown waren Sportveranstaltungen verboten. Mit der Grenzöffnung zum 1. Juli hatte man so schnell nicht gerechnet und daher auch keine weitere Planung vorgenommen. Erst durch unser Interesse sowie die Buchung von Luke, einem Australier, hatte sich Kalo entschieden, das Rennen nun doch stattfinden zu lassen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr!

Bevor die Rennen am nächsten Tag starten, machen wir einen Inselrundgang. Vom Dorf Peskarus aus, wo Kalo wohnt, laufen wir nach Pellongk. In beiden Dörfern finden bereits Vorbereitungen und Veranstaltungen zum 42. Unabhängigkeitstag Vanuatus statt. In Pellongk treffen Jack, der in der Lagune ein Naturschutzgebiet besitzt. Doch dazu später mehr.

Die Rennen finden in den Kategorien Kinder, Frauen und Männer statt. Hannes und Luke tragen sich als Männerteam ein – Luke hat schon an vielen Kanurennen im Pazifik teilgenommen, z. B. in Samoa. Beide dürfen ein paar Proberunden mit dem hölzernen Auslegerkanu drehen, bevor es losgeht.

Die Teilnehmer reihen sich in der Bucht vor Kalos Bungalows auf. Alle Paddel müssen zum Start in die Luft gestreckt werden. Chief Jimmy führt mit einer Bambusstange den Startschlag aus und das Rennen beginnt. Gespannt beobachten die Zuschauer den jeweiligen Rennverlauf. Für Luke und Hannes deutet sich schon bei der Startaufstellung der Männer der letzte Platz an: das Kanu läuft voll mit Wasser. Dabei sein ist alles!

Neben den Paddelrennen hat sich Kalos Familie noch ein Rahmenprogramm für uns überlegt: Flechten, Tauziehen und gemeinsames Kochen gehören dazu. Überraschte Gesichter gibt es, als ich den Frauen den Fröbelstern mit Schraubenbaumblättern zeige. Ob sie sich ihn merken? Außerdem präsentiert uns eine Dorfbewohnerin das Sanddrawing, also Zeichnen im Sand. Diese Tradition Vanuatus wurde von der UNESCO in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

Dass wir parallel zu diesem Programm auf den Maskelynes noch zwei herrliche Natur-Highlights erleben dürfen, verdanken wir Jack und Kalo. Dazu jedoch mehr im Folgebeitrag…

Zum Abschluss des Maskelyne Canoe Race treten nochmal alle Gewinnerteams gegeneinander an. Außerdem dürfen Hannes und Luke noch einmal starten – dieses Mal mit einem größeren Kanu und mit Unterstützung von Dorfbewohner Philipp. Das Team erreicht Platz Zwei! Bei einem gemeinsamen Abendessen klingt der Tag aus – wir lassen uns das tagsüber zubereitete Laplap schmecken. Das Nationalgericht Vanuatus wird eingeschlagen in Bananenblättern auf heißen Steinen gegart. Zumeist besteht es aus dem Brei von verschiedenene Knollenfrüchten und Bananen, verfeinert mit Kokosmilch. Ab und zu kommen Kräuter, Gewürze und Fleisch hinzu. Das Ganze ist extrem sättigend!

Am nächsten Morgen besucht uns Kalos Familie an Bord von Vava-U. Die Auslegerkanus werden festgemacht und wir haben kurzzeitig 14 Crewmitglieder mehr. Nach fast vier Tagen, die wir hier auf den Maskelynes verbracht haben, fällt uns der folgende Abschied von ihnen schwer.

Wir segeln nun leider zurück zur Hauptinsel Efate, bei sehr unbeständigem, regnerischen Wetter. Vava-U muss dort kurzfristig in die Werft, was für uns mehr als überraschend kam. Die geplante Weiterreise nach Neukaledonien verschiebt sich dadurch um einige Tage. Mit unseren Mitseglern Marianne und Peter suchen wir uns für die Zeit eine gemütliche Unterkunft auf der kleinen Insel Moso, die nur einen Kilometer von Efate entfernt liegt.

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