Zwei Wollen Meer

Französisch Polynesien

Tahiti und Moorea mit dem Campervan (Oktober 2021)

zuhause bei den Boosie's

Papara, Tahiti, 29..10.2021

Auf der Suche nach einem Surfbrett haben wir Varoa kennengelernt. Er hat ein kleines, aber sehr gut sortiertes Fischgeschäft in Papara (siehe Google-Karte), einem 10.000-Einwohner-Ort im Süden Tahitis. Da das Geschäft nur wenige Meter von einem größeren Surfer-Strand entfernt ist und Hannes irgendwie im Gefühl hatte, dass Varoa surft, haben wir ihn gefragt, ob er vielleicht ein Brett zu verleihen hat.

Dies löste eine kleine „Kettenreaktion“ aus: Nicht ein, sondern unzählige Surfbretter befinden sich im Haushalt der Familie Boosie und Varoa ist eine bekannte Größe in der lokalen Surferszene. Er lud uns gleich ein, mit in sein Haus zu kommen, was sich direkt am Strand befindet. Da auf dem Grundstück noch jede Menge Platz ist, haben er und seine Frau Herenui uns eingeladen, ein paar Tage mit dem Van zu bleiben.

Stellplatz in erster Reihe nennt man das unter Campern – Blick auf den schwarzen Sandstrand und das recht raue Meer, auf der anderen Seite die schroffen Berge Tahitis. Da schadeten auch vier Tage Dauerregen nicht.

Geplant hatten wir nun im November eigentlich einen weiteren Segeltörn mit Namaka – aber bekanntlich kommt es meistens anders, als man denkt: Namaka wird wahrscheinlich in Kürze verkauft, womit unser Segeltörn leider ausfällt. Wir erfahren im Gegenzug hautnah in der Familie Boosie die überwältigende Gastfreundlichkeit der Polynesier: wir sollen unbedingt bleiben, auch wenn wir den Van zurückgegeben haben. Der siebenjährige Sohn Heinokea zieht dafür mit ins Zimmer seiner Schwester Veikihei, 10 Jahre alt. Dies mache ihm gar nichts aus, sagt er, denn wir brauchen ja schließlich ein Bett.

Hotels seien hier viel zu teuer, Pensionen auch, und wir sollen unser Geld doch lieber für andere schöne Dinge sparen, sagt Herenui. Die Familie habe genug Platz für uns und es wäre eine gegenseitige Bereicherung, wenn wir bleiben. Diese herzliche Einladung, welche wir erst gar nicht so richtig realisieren konnten, können wir natürlich nicht ablehnen.

Und damit wohnen wir nun mit in einem völlig neuen und perfekt ausgestatteten Haus am Strand, lernen unzählige Familienmitglieder kennen, helfen bei der Vorbereitung für eine große Geburtstagsfeier, übernehmen ein paar handwerkliche Tätigkeiten in Haus, Hof sowie auf dem Friedhof und helfen etwas im Fischgeschäft aus. Letztere Arbeit ist echt interessant: neben dem Zuschauen beim fachgerechten Zerlegen von Fischen bis über 60kg ist das Zubereiten der polynesischen Spezialitäten am Sonntag ein besonderes Erlebnis.

Hierfür hilft die ganze Familie schon in der vorhergehenden Nacht mit, damit sonntags die Theke richtig überquillt. Bereits halb 5 kommen die ersten Kunden, um den sonntäglichen Frühstückstisch zuhause mit allerlei Spezialitäten zu decken: Roher, gegrillter und gekochter Fisch in allen Varianten, Krabbensalat, Ziege in Kokosmilch, Kalb, Tahiti Ma’a (ein Teller bestückt mit Kochbananen, Taro, Maniok, Brotfrucht und Süßkartoffel), dazu frisch gepresste Kokosmilch oder fermentierte Kokosraspeln und als Nachtisch Poe (Pudding aus Maniokmehl mit verschiedenen Früchten) oder Beignets (Fettgebäck).

Und wie lange werden wir hier bleiben? Aktuell wissen wir das noch nicht – viele Familienmitglieder möchten uns gern einen Tag mit auf ihre Arbeit nehmen, z. B. in die Kantine vom Präsidialgebäude, in die tahitianische Traditionsschule oder in ein Heim für Jugendliche mit schwierigen Familienverhältnissen. Auch eine Einladung zu entfernteren Verwandten auf die südlich gelegenen Austral-Inseln und die Marquesas im Norden ist bereits ausgesprochen. Mindestens bis zur großen Feier übernächste Woche sollen wir unbedingt bleiben. Dies tun wir mit Freude – denn wir verstehen uns mehr als gut mit der Familie, auch wenn es sprachlich ein ziemliches Durcheinander aus Französisch, Tahitianisch, Englisch, Deutsch und händisch-füßig ist. Eine weitere Sache „trägt maßgeblich zum Wohle der Völkerverständigung bei“ (Zitat Hannes): abends wird gern das ein oder andere Hinano, das lokale Bier, konsumiert.

Wir sind gespannt, was wir hier in der nächsten Zeit so alles erleben dürfen!

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Doris schrieb am 04.11.2021:

Hallo ihr Zwei, ich bin begeistert von den Bildern und den Berichten. Auch wenn ich mich wiederhole: So werden aus Fremden Freunde. Eure Statusbilder hab ich alle in einem eigenen Ordner, um sie mir immer und immer wieder anzuschauen. Wie oft ich die Berichte gelesen habe, kann ich gar nicht mehr sagen. Mein Fernweh wird immer größer…😥. Auf dem Bild mit der „Frau des Hauses“, könnte Carina glatt als Familienmitglied durchgehen 🤣. Die Haut- und Haarfarbe passen schon mal.

Die Möglichkeiten die sich euch jetzt bieten, auch den Arbeitsalltag kennenzulernen, bietet kein Reisebüro. Das ist das wahre Leben. 

Ich warte sehnsüchtig auf die nächsten Bilder und Berichte.

Ganz liebe Grüße aus der Heimat sendet Doris 🙋‍♀️

Carina schrieb am 12.11.2021:

Liebe Doris,

vielen Dank für das treue Mitlesen! Ja du hast recht – was wir gerade erleben dürfen, kann man nirgends buchen.
Wir geben unser Bestes, dich und alle anderen Leser weiterhin auf dem Laufenden zu halten.

LG Carina und Hannes

So war Moorea...

Papara, Tahiti, 23.10.2021
geschrieben am 21.10.2021

Eine Woche waren wir zu Besuch auf Moorea – eine Woche, in der wir die Insel ausgiebig kennenlernen konnten.

Geprägt war die Zeit vor allem von tollen Campingnächten in den grünen Bergen, von Wanderungen durch mystische Wälder und Ananasplantagen, von netten Menschen, Walen, Regen und dicken Wolken an den Berggipfeln.

Dass die zwei großen Kreuzfahrtschiffe schon am Tag nach unserer Ankunft ausliefen, hatte den Vorteil, dass die Buchten danach wieder den Walen gehörten. So konnten wir sie nicht nur von der Fähre aus, sondern auch vom Strand und von den Berghängen beobachten.

Allgemein hat uns der auf Moorea mehr verbreitete Gedanke an die Umwelt gefreut: es gibt einen rollenden Unverpacktladen, Auffüllstationen für Reinigungsmittel und Co. in den Supermärkten und an den vielen öffentlichen Trinkwasserzapfstellen wird darauf hingewiesen, dass man doch der Umwelt und Gesundheit zuliebe Glas- statt Plastikflaschen nutzen soll. In der Cook-Bay sind die Coral-Gardeners angesiedelt, welche engagiert daran arbeiten, Korallen zu vermehren und kaputte Riffe wiederherzustellen. Sie werden einzig und allein von Patenschaften für Korallen finanziert. Bereits vor unserer Reise waren wir auf die Coral Gardeners aufmerksam geworden und hatten zwei Korallen adoptiert. Leider erhalten sie für ihre Arbeit keine staatliche Unterstützung. Durch die Lagune bretternde Jetski und im Inland umherknatternde Quads kratzen ebenfalls noch am fragilen Umwelt-Image von Moorea.

Mooreas Produkt Nummer 1 ist die Ananas. Das fruchtbare Inland der Insel gehört dem Staat, einen Teil verpachtet er aber an Bauern, welche hier Ananasplantagen bewirtschaften. Der andere Teil ist von der landwirtschaftlichen Berufsschule Französisch-Polynesiens sowie von jeder Menge Urwald geprägt. Letzterer ist von zahlreichen Wanderwegen durchzogen und beherbergt teils intakte Maraes sowie weitere historische Bauten aus der Geschichte der Polynesier (dazu in Kürze mehr…).

Dass die Ananas mindestens zwei Jahre von der Pflanzung bis zur Ernte braucht, wusste ich bereits. Dass sich die Pflanze danach aber mehrfach verzweigt, war auch mir neu. So lässt sich ein Ananasfeld mehrfach beernten, bevor man es neu anlegen muss. Durch die gezackten Blätter ist die Arbeit im Feld übrigens äußert unangenehm und ohne lange Kleidung nicht zu bewerkstelligen. Im Schnitt kostet eine Frucht hier ca. 2,00 Euro – und sie ist etwas kleiner als jene, die wir in Deutschland im Supermarkt kaufen können. Dafür ist gefühlt 100 Mal süßer und so zart, dass sogar der Strunk essbar ist. Unbeschreiblich ist auch der Duft einer reifen Moorea-Ananas – sie ist ein wahrer Lufterfrischer im Campervan, genauso wie die Vanilleschoten, die wir in einem kleinen Familienbetrieb gekauft haben.

Auf Grund des recht ergiebigen Regens konnten wir leider keine Gipfel auf Moorea erklimmen – die Wege waren einfach zu rutschig und die Berge in den Wolken verschwunden. „Eigentlich will ich hier noch gar nicht weg, es ist so gemütlich hier“, sagt Hannes am Morgen, als wir uns mit der Fähre auf den Rückweg nach Tahiti begeben.

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Alexander E. schrieb am 23.10.2021:

Ich verfolge eure Reise fast jeden Tag. Es gehört so viel Mut dazu sich zu entschließen etwas so schönes zu zweit zu erleben. Jetzt klingt es schon wieder dumm wenn man es nicht macht. Ich werde eure Reise von Deutschland interessiert begleiten. Ich wünsche euch die schönste Zeit die ihr haben könnt.

Liebe Grüße
Alexander

Carina schrieb am 12.11.2021:

Lieber Alex und Familie,

nun schaffe ich es endlich mal, zu antworten! Schön, wenn du fleißig mitliest und wir hoffen, wenigstens digital etwas Wärme und Sonne nach Deutschland senden zu können. Vielen Dank für die netten Wünsche und bis bald!

LG Carina und Hannes

Moorea - Tahitis kleine Nachbarin

Belvédère de Opunohu, Moorea, 15.10.2021

Moorea, welche aus der Luft der Silhouette eines Engels oder eines Schmetterlings gleicht, ist vor allem für ihre Natur, ihre zwei weit ins Land reichenden Buchten und die Ananas bekannt. Mit Namaka haben wir bereits zwei Nächte nahe der Opunohu-Bucht geankert, doch nun wollen wir die Insel noch an Land kennenlernen. Von Tahiti aus erreichen wir Moorea in nur 45 Minuten mit der Fähre, in welche neben unserem Van auch einige LKWs passen.

Ungefähr eine Woche wollen wir nun hier bleiben. Es zieht uns zunächst in die Inselmitte, wo es mehrere schöne Parkplätze gibt – auch nachts geöffnet sowie inklusive Meer- und Bergblick. Während uns das Wandern auf Tahiti mehr als schwer fiel, da es dort kaum Wege bzw. Ausschilderungen gibt, wird man auf Moorea geradezu zum Wandern eingeladen. Im Inselinneren locken Wege durch den Wald, auf die Bergkämme und -gipfel sowie durch die Ananasplantagen. Außerdem ist hier die landwirtschaftliche Berufsschule angesiedelt.

Wir nächtigen zunächst am Belvédère de Opunohu, von wo aus man Blick auf die Opunohu- und die Cook-Bucht sowie den dazwischen befindlichen, mächtigen Mont Rotui hat.

James Cook kam hier 1777 an – allerdings nicht wie man vermuten würde in der Cook-, sondern in der Opunohu-Bucht. Heute ankern hier riesige Kreuzfahrtschiffe, Yachten und Segelboote, während sich gleichzeitig Walmütter mit ihren Babys hier von den Strapazen auf offener See versuchen zu erholen. Umso mehr freut uns der Beschluss der polynesischen Regierung, dass künftig nur noch Kreuzfahrtschiffe mit maximal 3500 Passagieren durch Französisch-Polynesien schippern und hier ankern dürfen, auch wenn das immer noch eine recht monströse Zahl ist.

Positiv überrascht waren wir auch davon, dass bei der Fährüberfahrt eine Beobachterin mit Fernglas vom höchsten Punkt der Brücke Ausschau hielt, um das mögliche Kollidieren mit Walen zu verhindern. Tatsächlich waren, wie schon bei unserer Fahrt nach Bora Bora, wieder einige Wale zu entdecken – aber glücklicher Weise in ausreichender Entfernung.

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Im Camper-Van auf Tahiti

Plateau de Taravao, Tahiti, 12.10.2021

Beim Schlendern durch die Tourist-Info fiel uns eine neue Reisemöglichkeit auf Tahiti auf: man kann seit Juli dieses Jahres einen Camping-Bus mieten, und das zu äußerst akzeptablen Preisen. Also haben wir gleich zugeschlagen und wohnen nun für zwei Wochen im VW Tasmania inklusive Dachzelt. Vermieter ist das Franchise-Unternehmen ‚Van-Away‘.

Die Schwierigkeit bei der Sache ist, dass Camping auf Tahiti so gut wie unbekannt ist. Die Insel verfügt über gerade einmal zwei Campingplätze, wobei der Begriff „Platz“ etwas übertrieben ist. Wiesenparzelle trifft es eher… Rund um die Insel finden sich am Strand zwar tolle, gepflegte Parkplätze mit Picknick-Tischen, Duschen und Toiletten. Nachteil ist aber, dass alle samt abends von der Polizei verschlossen werden, damit nächtliche Partys und Lärm unterbunden werden (dies ist auch außerhalb von Corona der Fall).

Daher bleiben zum Campen nur Parklücken am Straßenrand, Privatgrundstücke, der städtische Parkplatz in der Hauptstadt Papeete oder Wanderweg-Parkplätze in den Bergen, welche jedoch schwer zu finden sind.

Auf dem zur Plateau de Taravao haben wir einen solchen Parkplatz gefunden und die letzten drei Nächte mit toller Berg- und Dschungelkulisse verbracht. Da sich die Wolken hier gern festhängen, regnet es immer mal – doch das Zelt ist bisher dicht geblieben. Theoretisch kann man auch im Innenraum des VWs schlafen, vom Zelt aus ist der Blick jedoch tausend mal schöner und die frische Luft sehr angenehm.

Unser Van ist insgesamt sehr praktisch ausgestattet: Dusche, Kühlschrank, Spülbecken und Kochstelle sowie zwei kleine Schränke sind vorhanden, ebenso Klapptisch und -stühle. Wasser füllen wir an einer der vielen Zapfstellen auf, die an der Küstenstraße zu finden sind.

Da Hannes gerade etwas schwächelt (Männerschnupfen) werden wir noch ein, zwei Tage hier auf dem Plateau bleiben, bevor wir dann mit der Fähre und dem Van auf die Nachbar-Insel Moorea fahren. Hier sind die Camping-Möglichkeiten etwas besser, da nicht alle Parkplätze nachts geschlossen sind.

Außerdem möchte Hannes gern noch mit einem Einheimischen Surfen gehen, den wir beim Fisch einkaufen kennengelernt haben. Varoa besitzt ein kleines Geschäft, in dem neben Fisch auch Obst, Gemüse und lokale Speisen zum Mitnehmen angeboten werden. Auch Kokoswasser und -milch, die er und seine Mitarbeiterinnen selbst im Nebenraum des Geschäfts herstellen, kann man kaufen.

Und hier noch eine kurze Warenkunde: Bei Kokoswasser handelt es sich um die klare Flüssigkeit, welche sich in einer jungen, d. h. noch grünen oder gelben Kokosnuss befindet. Mit zunehmendem Alter der Nuss verwandelt sich das Kokoswasser in Kokosfleisch, die Nuss wird braun. Trinkkokosnüsse müssen also jung von der Palme geerntet werden. Reife Kokosnüsse, welche allein von der Palme abfallen, enthalten nur noch wenig Kokoswasser und sehr viel Fleisch. Aus diesem zerkleinerten Fleisch kann man im frischen Zustand die uns meist nur aus Dosen bekannte, dickflüssige, weiße Kokosmilch pressen.

Kokosöl erhält man, wenn man das Kokosfleisch trocknet und danach auspresst. Das getrocknete Kokosfleisch wird auch „Copra“ genannt. Kokosöl wird hier auf Tahiti weniger in der Küche, sondern eher in der Kosmetik genutzt: ein bekanntes polynesisches Produkt ist Monoi – ein Hautpflegeöl aus Kokosöl und verschiedenen Duftölen bzw. Parfumstoffen.

Ist die Kokosnuss von der Palme gefallen, beginnt der Prozess der Keimung. Im Inneren verwandelt sich das Kokosfleisch zum sogenannten „Schwamm“, welcher die Konsistenz eines selbigen hat und leicht süßlich schmeckt. Gleichzeitig keimt die Nuss aus einem der drei Löcher, den die harte Schale hat und sucht sich den Weg ins Erdreich.

Umgeben ist die Kokosnuss übrigens mit einer Menge Polstermaterial, den Kokosfasern. Diese sind bei Nüssen im heimischen Supermarkt stets schon entfernt. Kauft man hier eine Trinkkokosnuss, so ist diese zumindest teilweise geschält und ein kurzer Piks mit einem Messer reicht zum Öffnen. Die Kokosfasern finden wie auch die Nuss selbst vielseitige Verwendung, z. B. als Brennstoff, Polstermaterial in Matratzen, Borsten für Besen und Bürsten oder als Humuslieferant und Wasserspeicher im Garten.

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